Wann kom­men Sie in die Kunsttherapie?

Ich möchte Ihnen einen Raum bie­ten, in dem Sie mit sich selbst, Ihren Zie­len und Kraft­quel­len in Kon­takt kommen.

Ich bezeichne ihn auch als einen Zwi­schen­raum zwi­schen Alltags- und Traum­be­wusst­sein, in wel­chen Sie ein- und auf­tau­chen und auch reflek­tie­ren kön­nen und dar­aus Kraft für Ihr Leben, Ihren All­tag mit­neh­men. Durch hand­feste Erleb­nisse und Erfah­run­gen kön­nen belas­tende Erfah­run­gen, die neu­ro­lo­gisch gespei­chert sind, „über­schrie­ben“ wer­den. (Aus der Hirn­for­schung in den letz­ten Jah­ren lern­ten wir, dass dies mög­lich ist.)

    Sie möch­ten Lei­dens­druck lin­dern: mit Bur­nout, Kri­sen, dem Erle­ben von Gefüh­len wie Angst, Trauer umge­hen, mit Ver­lus­ter­fah­run­gen oder Tod umge­hen. Sie befin­den sich in einer see­li­schen oder sozia­len Pro­blem­si­tua­tion oder an einem Wendepunkt.

      Sie möch­ten eine Situa­tion mit neuen Augen sehen, Hoff­nung und Freude schöp­fen, Ent­las­tung und Ent­span­nung durch Selbst­er­fah­rung, Selbst­aus­druck, Hin­gabe, Ver­tie­fung erle­ben. Sie möch­ten Ihr Leben ein Stück weit mehr in die eigene Hand neh­men kön­nen, den roten Faden darin finden.

        Sie möch­ten mit Krank­heit umge­hen, Ihre Immun­ab­wehr steigern.

          Wis­sens­wert dazu: Gefühle und unser Erle­ben haben eine „Stand­lei­tung“ zum Immun­sys­tem. Wenn Sie Erleb­nisse her­aus set­zen und sie bewusst anse­hen, fin­det Ent­las­tung statt. Sie brau­chen nicht alles auf ein­mal zu ver­än­dern – es reicht, an einer Stelle zu begin­nen. Sie müs­sen nicht malen kön­nen – es geht hier weder um Kunst noch um malen wie zu Schul­zei­ten – es geht nicht darum, etwas zu leis­ten oder zu bewei­sen. Im Gegen­teil: Sie spie­len, Sie expe­ri­men­tie­ren. Das mischt die Kar­ten neu.